Initiative für Kultur und Bildung - 12M26 - Kunst. Ästhetik. Emanzipation. http://kunst.blogsport.de Thu, 14 Dec 2017 16:54:15 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en Zum Jahresende: Treffen im RIESEN http://kunst.blogsport.de/2017/12/14/zum-jahresende-treffen-im-riesen/ http://kunst.blogsport.de/2017/12/14/zum-jahresende-treffen-im-riesen/#comments Thu, 14 Dec 2017 16:54:15 +0000 Administrator Veranstaltungen http://kunst.blogsport.de/2017/12/14/zum-jahresende-treffen-im-riesen/

Am 12. Dezember im RIESEN zu Miltenberg: Einige nette Menschen aus der Gruppe FarbMagie treffen sich zum adventlichen Beisammensein (oder einfach, um sich vor Jahresende nochmal zu sehen). Mit dabei: Vier nette Menschen aus der Initiative 12M26 (darunter der zweiköpfige „ständige Ausschuss“ – oder so – halt Fred K und Mapec).

Am 28. Dezember wird es mit 12M26 nochmal nach FFM ins Städel gehen; zumindest ist das so geplant.

]]>
http://kunst.blogsport.de/2017/12/14/zum-jahresende-treffen-im-riesen/feed/
In Erwartung: WALD http://kunst.blogsport.de/2017/12/14/in-erwartung-wald/ http://kunst.blogsport.de/2017/12/14/in-erwartung-wald/#comments Thu, 14 Dec 2017 10:20:42 +0000 Administrator Allgemeine Informationen http://kunst.blogsport.de/2017/12/14/in-erwartung-wald/ Die Wald-Ausstellung unserer Mitglieder Fred K, Mapec und OK. soll nun in zwei Teilen ab Januar (bis März) stattfinden.

Auf den Blogs der drei Künstler gibt es wohl bald mehr Infos.

]]>
http://kunst.blogsport.de/2017/12/14/in-erwartung-wald/feed/
Ab nach Kassel! – 12M26 schickt Beobachter zur Documenta http://kunst.blogsport.de/2017/08/25/ab-nach-kassel-12m26-schickt-beobachter-zur-documenta/ http://kunst.blogsport.de/2017/08/25/ab-nach-kassel-12m26-schickt-beobachter-zur-documenta/#comments Fri, 25 Aug 2017 11:24:07 +0000 Administrator Allgemeine Informationen http://kunst.blogsport.de/2017/08/25/ab-nach-kassel-12m26-schickt-beobachter-zur-documenta/

Eigentlich sollten wir dabei ja zu dritt sein, aber OK. liegt im Krankenhaus (an dieser Stelle die allerfeinsten Grüße an ihn!) und Mapec ist auch nicht fit. Daher ging Fred K (Fotocollage: oben links) ganz alleine als Beobachter von 12M26 nach Kassel zur Documenta und schlägt sich nun drei Tage durch den Dschungel der neuen Kunst. Zum Andrang am Fridericianum meint er: „Sicherheit macht Angst!“(unten links). Das bezieht sich wohl auf die Einlasskontrollen. Wir sehen: Auch die Kunst ist nie frei von den Entwicklungen in der Gesellschaft. Wenn das die Künstlerinnen und Künstler hur immer akzeptieren und danach handeln würden …

]]>
http://kunst.blogsport.de/2017/08/25/ab-nach-kassel-12m26-schickt-beobachter-zur-documenta/feed/
Museum MUTTER http://kunst.blogsport.de/2017/08/07/museum-mutter/ http://kunst.blogsport.de/2017/08/07/museum-mutter/#comments Mon, 07 Aug 2017 06:24:49 +0000 Administrator Veranstaltungen http://kunst.blogsport.de/2017/08/07/museum-mutter/

Neun nette Menschen aus der Initiative 12M26 und Umkreis waren zusammen gekommen, um sich die Kunst im Museum „mutter“ (Sammlung Berger) in Amorbach anzusehen.

Anschließend kam es – ungeplant – zu einem Besuch bei einer Kunstaktion von Adorno-Stipendiatinnen und Anna Tretter (Vorsitzende der FIA) in direkter Näher zum Muttermuseum (siehe die beiden Fotos unten in der Fotocollage).

]]>
http://kunst.blogsport.de/2017/08/07/museum-mutter/feed/
Was unserer Gesellschaft heute fehlt, ist Ruhe! http://kunst.blogsport.de/2017/07/13/was-unserer-gesellschaft-heute-fehlt-ist-ruhe/ http://kunst.blogsport.de/2017/07/13/was-unserer-gesellschaft-heute-fehlt-ist-ruhe/#comments Thu, 13 Jul 2017 08:51:17 +0000 Administrator Allgemeine Informationen Beiträge zu Architektur und Stadtplanung http://kunst.blogsport.de/2017/07/13/was-unserer-gesellschaft-heute-fehlt-ist-ruhe/ Uns wurde ein Leserbrief an den Boten vom Untermain / Main-Echo zur Zweitverwertung zur Verfügung gestellt. Abgedruckt wurde der Leserbrief einer Miltenberger Bürgerin aus dem Schwarzviertel erst am 12.07.17, obwohl er sich auf einen anderen Leserbrief vom 03.07.17 bezog, an den sich sicherlich nach neun Tagen kaum noch jemand erinnern konnte.

Zum Leserbrief „Offenbar jahrelange Versäumnisse“ in der Ausgabe vom 03.07.17

Sehr geehrte Redaktion,

im Leserbrief „Offenbar jahrelange Versäumnisse“ wird eine „Neugestaltung des Mainvorlandes in Miltenberg“ gefordert. Tatsache ist aber, dass die Bewohnerinnen und Bewohner des ältesten Stadtteils von Miltenberg schon heute in unerhörter Weise belastet sind, eine weitere „Aufwertung“ des Mainufers also nicht mehr sein kann als eine Androhung neuer Belästigungen.

Wir sind nach wie vor tausenden von Fahrzeugen ausgesetzt, die durch die Mainstraße fahren. Das Mainfest und jetzt auch noch das Streetfood-Festival im August werden auf unseren Nerven ausgetragen. Die Musik bei solchen „Events“ läuft bis ein Uhr in der Früh. Auch die Gastronomie im Stadtteil ist unweigerlich mit Lautstärke verbunden. Und die Schiffe auf de Main stellen eine zusätzliche Lärmquelle dar. Der Krach, den junge Leute am neu gestalteten und sehr einladenden Mainufer täglich veranstalten, geht in der warmen Jahreszeit bis vier Uhr oder länger. Das im Sommer nötige Lüften der Wohnungen zur Nachtzeit ist aus all diesen Gründen fast unmöglich, denn wer will schon mit der frischen Luft den Krach in die Wohnung lassen.

Schon heute stehen im Schwarzviertel sehr viele Häuser leer und verfallen. Wenn dies gestoppt werden soll, dann muss dieser Stadtteil wieder lebenswerter sein. Junge Familien müssen sich hier ansiedeln wollen. Die werden aber nicht durch lautstarke „Events“ angelockt, sondern durch das, was einen Stadtteil mit Fachwerkhäusern und engen Gassen auszeichnen sollte: Ruhe und Beschaulichkeit.

Daher sollte Miltenberg in der Stadtentwicklung und im Tourismus auf das setzen, was mit dem historischen Ambiente, der Burg, den Gassen schon vorgegeben ist und eine ruhige Stadt fördern. Denn was unserer Gesellschaft heute fehlt, ist nicht noch mehr an Krach und Besäufnis, sondern mehr Ruhe!

Mit freundlichen Grüßen

Irmgard Lorenz

]]>
http://kunst.blogsport.de/2017/07/13/was-unserer-gesellschaft-heute-fehlt-ist-ruhe/feed/
Ist das Kunst? Ja, aber alles andere als gute http://kunst.blogsport.de/2017/06/21/ist-das-kunst-ja-aber-alles-andere-als-gute/ http://kunst.blogsport.de/2017/06/21/ist-das-kunst-ja-aber-alles-andere-als-gute/#comments Wed, 21 Jun 2017 14:46:44 +0000 Administrator Allgemeine Informationen Beiträge zu Architektur und Stadtplanung Beiträge zu Malerei und Skulptur http://kunst.blogsport.de/2017/06/21/ist-das-kunst-ja-aber-alles-andere-als-gute/

Man stelle sich mal vor: Die Bewohnerinnen und Bewohner einer Stadt werden von den umliegenden Ortschaften verhöhnt. Wie zum Beispiel die Miltenberger als „Staffelbrunser“. Weil, wie die historisch bestreitbare Behauptung es will, die Bürgerinnen und Bürger der Kreisstadt weit überdurchschnittlich oft von den Stufen (= Staffeln) vor den Häusern – oder auch an diese, wie eine andere Lesart behauptet – uriniert haben sollen. Nun würde in jeder einigermaßen als intelligent gelten wollenden Stadt so etwas mit dem Blick der Verachtung gestraft werden. Man würde sich ganz einfach nicht zu diesem Dünnpfiff der Nachbarn äußern. Nicht so in Miltenberg am Main. Hier ist der gemeine Mann und die ebenso gemeine Frau sogar stolz auf diesen urinösen Namen, der ihnen einst zum Zwecke des höhnischen Spotts verliehen worden war. Nicht nur das: Sie nehmen echtes Geld in die Hand und lassen sich ein Staffelbrunser-Denkmal setzen: Drei Jungs, die in hohem Bogen urinieren. Das Ganze als Brunnen in Bronze gegossen.

Was wir vorfinden ist mehr oder weniger verstecktes obszönes Darstellen (Sigmund Freud lässt grüßen), ein in Bronze gegossener Herrenwitz von den drei Pissbuben. Altbacken zudem, denn die Ausführung ist gestriges Bronzehandwerk, das schon in den fünfziger Jahren nicht mehr auf der Höhe der Zeit gewesen wäre. Dem Künstler kann nur zugute gehalten werden, dass er von seiner Arbeit leben muss und daher das geliefert hat, was gewünscht wurde.

Genau so etwas, das scheint auch die Absicht der den Brunnen stiftenden Werbegemeinschaft gewesen zu sein, bleibt bei den Touristen in Erinnerung. Mit obszön-kindischer Freude fotografieren sie sich vor den Staffelbrunsern die Finger wund. So ist besagter Brunnen schon heute das meist fotografierte Motiv der Kleinstadt. Und so bleibt, wenn die Touristenmassen sich wieder Richtung Heimat bewegen, eines unvergessen: Pissbuben. Dass es hier eine schöne Landschaft, alte Gassen, historische Häuser, ein hervorragendes Kunstmuseum, ein beachtliches historisches Museum gibt … vergessen. Nur: Die Pissbuben, die bleiben. Miltenberg wird zur Kleinstadt der Pisser. Eine Provinzposse.

Da sollten die Verantwortlichen wenigsten konsequent sein und statt Wasser echten Urin durch die Rohre des Denkmalbrunnens laufen lassen! Die Bürgerinnen und Bürger würden sicherlich gerne ihre Urinspenden für den Staffelbrunser-Brunnen im Rathaus abgeben.

Die Frage aber, ob das Kunst ist, dieser Brunnen mit den drei Pissnelken: ja, selbstverständlich. Was soll es denn sonst sein? Nur eben keine gute Kunst.

Max A. Franke

]]>
http://kunst.blogsport.de/2017/06/21/ist-das-kunst-ja-aber-alles-andere-als-gute/feed/
Lasst uns mit dem Krach in Ruhe http://kunst.blogsport.de/2017/06/14/lasst-uns-mit-dem-krach-in-ruhe/ http://kunst.blogsport.de/2017/06/14/lasst-uns-mit-dem-krach-in-ruhe/#comments Wed, 14 Jun 2017 11:54:18 +0000 Administrator Allgemeine Informationen Beiträge zu Architektur und Stadtplanung Beiträge zu Konsum und Kommerz http://kunst.blogsport.de/2017/06/14/lasst-uns-mit-dem-krach-in-ruhe/

Für das Wesentliche ist gesorgt. Schönen Dank auch.

Hat der „in diesem unserem Lande“ (Kohl) so weit verbreitete Unfug, sich beständig Vorwände für das kollektive Zuführen rauscherzeugender Flüssigkeiten zu verschaffen, irgendetwas mit Kultur zu tun? Ja. Es ist die Kultur derer, die in ihrem Leben zu wenig solidarische Kollektivität, zu wenig echte Erregung, zu wenig beglückenden Spaß, zu viel an Arbeitslangeweile oder wahlweise Arbeitsstress haben, die einmal wirklich abschalten oder wirklich etwas erleben wollen. Es ist die Kultur von uns allen. Dass wir aber genau mit diesen kollektiven Besäufnissen eben nicht dahin kommen, wo wir gerne hinkämen – geschenkt.

Klar ist aber, dass die Rauschmittelindustrie ebenso wie der stets rege gewerbetreibende Mittelstand hier gewinnorientiert einschreiten. Klar auch, dass dies seltsame bis hässliche, komische bis katastrophale Auswirkungen zeigt. Beispiel? Gerne: Der neue „Biergarten“ in den Mainanlagen der Kleinstadt Miltenberg, die von den Verantwortlichen gerne etwas überheblich als „Perle des Mains“ bezeichnet wird.

Ein zusammengeschustertes Etwas steht da, an schlechte Kirmes erinnernd, etwas einsam in die Landschaft gepflanzt, lieblos erstellt. Der sich „Biergarten“ schimpfende temporäre Bewirtungsbetrieb kann nicht verhehlen, dass er nur zu dem Zweck ins Leben gerufen wurde, noch einige schöne Tausender an Reingewinn aus dem saufenden Völkchen von Miltenberg und den stets als Landplage einfallenden Touristen zu saugen. Denn so stellt sich der Durchschnitts-US-Amerikaner Bayern vor, so vermutet die durchschnittliche Kanadierin, müsse Deutschland sein, so will der aus Japan zum Kurzurlaub vorbeischauende Mensch seine Vorurteile über Zentraleuropa bestätigt sehen. Und der Einheimische will sein Bier. Das aus der lokalen Brauerei, das er schon trinkt, seit er den Windeln entwachsen ist – oder zumindest seit kaum später. Wie gesagt: Das ist die Kultur der Zukurzgekommenen, also die von uns allen. Daher: Schwamm drüber!

Denn dieses Konglomerat des schlechten Geschmacks mit seiner Auswirkung der kotzenden Besoffenheit muss genau da stehen bleiben! Hier, ziemlich weit entfernt von den Behausungen der Bürgerinnen und Bürger der Kleinstadt am Main, ist der Unfug gerade noch aushaltbar. Käme der „Biergarten“ näher an die menschlichen Wohnungen heran, wäre der Terror des angesoffenen Pöbels unhaltbar. Lärm, Lärm und nochmal Lärm, dazu Kotze, Pisse, Scheiße. Wir wissen das alle, den wir alle waren schonmal dabei bei diesem Pöbel. Daher: Bringt die (Un-)Kultur nie zu nahe zu jenen Menschen, die vielleicht doch nicht alle so verroht sind, dass sie Lärm und Gestank als angenehm empfinden. Musiktempel und Bierschwemmen raus aus den bewohnten Gebieten! Lasst uns doch mit dem Krach in Ruhe!

Und für alles Weitere frage einfach bei dem nach, der mit den Drogen handelt und daran äußerst gut verdient – oder wie der Engländer sagt: Ask your local dealer (his name is FAUST).

Max A. Franke

]]>
http://kunst.blogsport.de/2017/06/14/lasst-uns-mit-dem-krach-in-ruhe/feed/
Art First – Blog bereitet Ausstellung vor http://kunst.blogsport.de/2017/05/23/art-first-blog-bereitet-ausstellung-vor/ http://kunst.blogsport.de/2017/05/23/art-first-blog-bereitet-ausstellung-vor/#comments Tue, 23 May 2017 09:26:35 +0000 Administrator Tipps & Hinweise http://kunst.blogsport.de/2017/05/23/art-first-blog-bereitet-ausstellung-vor/

2018 soll es irgendwo zwischen Schwarzwald und Karlsruhe eine Ausstellung unter dem Titel ART FIRST geben, mit dabei zwei Mitglieder von 12M26.

Die Ausstellung, die sich insbesondere gegen den zunehmenden Nationalismus in aller Welt richtet (dieses Geschwür am Gesäß der Menschheit), wird durch ein Blog begleitet, in dem auch grundsätzlichere Beträge zum Verhältnis von Kunst und Gesellschaft gesammelt werden.

Bild oben:
Adorno und die Kunst, Mapec 2016
Textmarker und Filzstifte auf Fotoausdruck (mit ausgedrucktem Zitat beklebt)
ca. 20,3 × 23,2 cm

]]>
http://kunst.blogsport.de/2017/05/23/art-first-blog-bereitet-ausstellung-vor/feed/
Altes Rathaus http://kunst.blogsport.de/2017/05/16/altes-rathaus/ http://kunst.blogsport.de/2017/05/16/altes-rathaus/#comments Tue, 16 May 2017 05:45:02 +0000 Administrator 12M26 Urban Sketchers - OK. http://kunst.blogsport.de/2017/05/16/altes-rathaus/

Altes Rathaus in Miltenberg
OK.

]]>
http://kunst.blogsport.de/2017/05/16/altes-rathaus/feed/
Kapstadt http://kunst.blogsport.de/2017/05/16/kapstadt/ http://kunst.blogsport.de/2017/05/16/kapstadt/#comments Tue, 16 May 2017 05:43:45 +0000 Administrator 12M26 Urban Sketchers - OK. http://kunst.blogsport.de/2017/05/16/kapstadt/

Kapstadt
OK.

]]>
http://kunst.blogsport.de/2017/05/16/kapstadt/feed/